Quantum Predator Landing Net

Wer kennt nicht dieses mulmige Gefühl, Ihr habt einen richtig guten Fisch am Band und schon im Drill erspäht Ihr, dass der Haken nur knapp hängt. „Caramba“ – vor allem, wenn es dann auch noch der Fisch Eures Lebens ist. Ihn jetzt mit der Hand zu landen, wäre ein nervenaufreibendes Spiel um Sieg oder Niederlage. Gerade große Zander haben ein extrem hartes Maul und können sich oftmals im Drill losschütteln. Einen Fisch bei starkem Wind- und Wellengang ohne Kescher zu landen, ist eine heikle Kiste. Nicht nur, dass der Räuber vor den Füßen ausschlitzen könnte, nein – bei ungünstigen Voraussetzungen gibt es auch für den Angler Risiken: Durch Haken oder einem fiesen Raubzahn kann es zu Verletzungen an der Hand kommen. 

Wer auf Nummer sicher gehen will, holt sich mit dem Quantum Predator Landing Net eine wichtige Landehilfe und gleichzeitig eine Sicherheitsfunktion. Insbesondere kapitale Fische, die von den Drills entkräftet sind, lassen sich mit diesem Kescher im Wasser eine kurze Weile hältern und kommen so wieder zu Kräften. Aus eigenen Erfahrungen weiß ich, dass die größeren Räuber oft etwas länger benötigen, um sich von dem kurzen Landgang zu erholen, bevor man sie wieder frei schwimmen lässt. Je größer der Kescher, desto besser – das gilt immer und damit ist eine kurze Hälterung in dem sehr geräumigen Netz eine optimale Wahl. 

Im ersten Moment wirkt der robuste Raubfischkescher ziemlich groß. Doch genau das muss er sein! Denn für schwere Großräuber braucht man beim Praxiseinsatz unglaublich viel Platz. Die größere Fläche sorgt beim Einnetzen für einen sicheren Keschervorgang. Oftmals geben die Raubfische auf den letzten Metern an der Wasseroberfläche nochmals so richtig Vollgas und schütteln sich enorm. Das gummierte Netz sichert dabei den schonenden Umgang mit den Zielfischen und trocknet im Nu. Bei zu kleinen Keschern ist es oft der Fall, dass sich der Haken des Köders beim Kopfschütteln an der Seite des Netzes verfängt und Ihr dadurch unter Umständen den Fisch verliert. Spätestens jetzt würde man sich über einen zu kleinen Kescher ärgern und spontan fällt es einem wie Schuppen von den Augen – meine künftigen kapitalen Schuppenträger landen nur noch in einem Großkescher. „Fangt uns, wenn Ihr könnt!“ Na klar, kein Problem mit dem „Quantum Predator Landing Net“. 

Euer

Lennart Düring, Quantum Team

Lennarts Teamseite

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